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	<title>Keramikbedarf &#187; Anleitungen</title>
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		<title>Trockene Tonreste aufbereiten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 11:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Tripp]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tonreste aufbereiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Tonschneider]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist ja ein ständiges Thema in der Töpferwerkstatt: Was mache ich mit den trockenen Tonresten? Wir haben dazu einen interessanten Artikel gefunden, den wir Ihnen hier näherbringen möchten. Grundsätzlich gibt es neben der eher unökonomischen Variante des Wegwerfens ja mehrere Möglichkeiten. Häufig werden Tonreste mit ausreichend Wasser zu Schlicker verarbeitet, den man dann zum Verbinden von Teilen verwenden kann. Der Bedarf daran ist allerdings enden wollend und grundsätzlich sollte man ja wegen der unterschiedlichen Trocken- u. Brennschwindungen nach Möglichkeit Schlicker immer aus genau der Tonmasse herstellen, mit der gearbeitet wird. Eine weitere Variante ist, größere Tonmengen ebenfalls einzusumpfen und danach auf Gipsplatten so weit zu entwässern, dass eine verarbeitbare, plastische Konsistenz entsteht. Dies ist allerdings mit einem recht großen Aufwand verbunden und auch hier gilt, dass größere Tonmengen die Verfügbarkeit einer größeren Anzahl an Gipsplatten voraussetzt. In Werkstätten, in denen viel gedreht wird, kommen Tonschneider zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Maschinen, die zuvor eingesumpfte oder noch plastische Tonreste durchmischen und in einem Verfahren ähnlich einem Fleischwolf durch ein Mundstück pressen, sodass wieder eine verarbeitbare Tonmasse entsteht. Dabei gibt es normale Tonschneider und Vakuumtonschneider, die für eine noch bessere Plastizität, Homogenität und Entlüftung der Masse sorgen. Diese Maschinen sind aber recht teuer und damit für den Hobbykeramiker kaum sinnvoll. Eine Alternative zu all diesen Möglichkeiten ist das Einsumpfen in einem Plastiksack unter Verwendung eines zusätzlichen Wassereimers. Dabei geht man folgendermaßen vor: Die trockenen Tonreste oder auch ein kompakter, trockener Tonblock kommen in einen Plastiksack. Dazu kommt wenig Wasser, vielleicht 2 Tassen / 10 kg. Danach die Luft im Sack so gut wie möglich entfernen, den Sack dicht verschließen und in einen Eimer stellen. Dann füllt man den Eimer mit Wasser. Das Wasser im Eimer presst das wenige Wasser im Sack in den Ton.  Nach etwa 5 Tagen hat der Ton das Wasser im Sack aufgenommen &#8211; nicht zu viel und nicht zu wenig &#8211; und verfügt über eine plastische, gut verarbeitbare Konsistenz. &#160; Diese Variante stellt eine gute Möglichkeit dar, mit wenig Aufwand trockene Tone aufzubereiten. Hier noch der Link zum Originalbeitrag: KLICK! &#160; &#160;</p>
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		<title>Erweiterbare Keramikbrennöfen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2014 11:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Tripp]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wer mit dem Töpfern beginnt oder ein Geschäft eröffnet, ist sich oft unsicher, was denn nun die richtige Öfengröße ist. Ein zu großer Ofen führt dazu, dass man unökonomisch arbeiten muss und einen halb gefüllten Brennofen in Betrieb nimmt. Oder aber man brennt erst, wenn genügend Ware beisammen ist. Das verlängert die Wartezeit und wer ist nicht schon darauf gespannt, wie die glasierte Keramik aussieht. Ein zu kleiner Ofen schränkt bei der maximalen Objektgröße ein (zumeist wachsen die Keramiken mit zunehmender Fertigkeit des Künstlers) oder führen dazu, dass der Brennofen dauernd in Betrieb ist. Der deutsche Hersteller Rohde baut Toplader nach einem bewährten Modulsystem (Deckel, Ofenkorpus, evtentuell Zwischenring, Boden) und bietet damit Öfen an, die erweiterbar sind. Die Toplader legen durch Einsetzen eines Zwischenrings in ihrer Innenhöhe um 230 mm zu. Diese Geräte wachsen somit mit Ihren Bedürfnissen. Die Zwischenringe sind zu jedem späteren Zeitpunkt nachbestellbar. Der Einbau gestaltet sich einfach. Im Schaltkasten der dafür geeigneten Brennofenmodelle ist bereits eine Steckdose zum Anschluß des Zwischenrings vorgesehen. Man trennt den Ofenkorpus vom Boden (Schnappverschluß), setzt den Zwischenring ein, verbindet die Elemente wieder (ebenfalls per Schnapper), steckt den Zwischenring an und es kann losgehen. Nicht gedacht ist dieses System allerdings für häufiges Ein- u. Ausbauen des Zwischenrings. Die Stirnflächen der weichen Isoliersteine sind plan geschliffen, damit sie beim Aufeinandersitzen gut abdichten. Durch häufigen Tausch kann sich der Feuerleichtstein in diesem Bereich abnützen und uneben werden. Verfügbar ist diese Erweiterungsmöglichkeit für folgende Ofenmodelle: TE75MCC+    (erweiterbar auf TE110MCC+) TE100MCC+ (erweiterbar auf TE150MCC+) TE130MCC+ (erweiterbar auf TE190MCC+) TE200MCC+ (erweiterbar auf TE300MCC+) TE80S   (erweiterbar auf TE100S) TE95S   (erweiterbar auf TE145S) TE130S (erweiterbar auf TE200S) TE165S (erweiterbar auf TE250S) (die Zahl gibt immer das Ofenvolumen in Liter an) Zu beachten ist, dass Öfen mit der Option Deckelheizung nicht mehr erweiterbar sind. Die Steckdose am Schaltkasten ist dann bereits damit belegt. Unsere Topladermodelle von Rohde finden Sie hier! &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;</p>
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		<title>Goldener Herbst – Saisonale Farbwahl</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 12:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Tripp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Lange vorbei sind die Zeiten, in denen der Hauptanspruch der künstlerischen Keramik in der Formgebung lag. Die eher bescheidene Auswahl an Glasuren, gepaart mit Tatsache, dass Flüssigglasuren noch nicht hergestellt wurden, führte dazu, dass man sich auf einige wenige Dekore und Farben beschränkte. So dominierten blaue, grüne und braune Keramikobjekte lange Zeit die Töpfermärkte. Rot war kaum hinzubekommen, Metallic- oder Kristallglasuren bleiben einzelnen Spezialisten vorbehalten. In den USA – wo die Hobbykeramik schon in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ein Thema zu werden begann &#8211;  bemühten sich die Hersteller deshalb, einfach zu verarbeitende Produkte anzubieten. Die ersten Flüssigglasuren kamen auf den Markt, ebenso wie einfache, kostengünstige Keramikbrennöfen. Man begann, Farbtrends zu beachten und vitale Farbpaletten anzubieten. Vor etwa 10 Jahren wurden dann die letzten, bleihaltigen Produkte durch ungiftige Varianten ersetzt. Heute ist es möglich, durchwegs lebensmittelsichere Glasuren und Unterglasuren in einem riesigen Farbspektrum zu beziehen. Auch wenn es nicht jedem gefallen mag, in dieser Hinsicht waren uns die Amerikaner weit voraus. Ob Flüssigglasur oder Toplader bei den Brennöfen: die Kinderschuhe der Hobbykeramik finden sich in den USA. Mit der enormen Auswahl an Glasur- u. Farbprodukten hat man allerdings mittlerweile das Problem, den Überblick zu behalten beider Frage: wie glasiere / bemale ich mein Keramikobjekt? Eine Möglichkeit ist dabei, saisonale Themen aufzugreifen und mit Farben zu arbeiten, die sich je nach Jahreszeit z.B. in der Natur wiederfinden. Besonders dankbar ist da natürlich der Herbst, wo das Farbenspiel der Bäume, Früchte und Landschaften aufgefangen, kombiniert und interpretiert werden kann. In unserem Webshop haben wir eine Rubrik „Saisonales“ eingerichtet, in welcher Sie &#8211; je nach Jahreszeit unterschiedliche – Produktvorschläge finden. Ob für rustikale Landhauskeramik (Dekogegenstände, Schüsseln, Schalen, etc.) oder Gartenkeramik (Tiere, Pflanzen, Objekte), hier finden Sie passende Glasuren, Unterglasuren / Malfarben und auch den einen oder anderen themenrelevanten Keramikrohling. Aktuell sind das Natur- u. Erdtöne, aber natürlich auch kräftige Farben wie Orange, Rot oder Violett. Auch einzelne Effekt- oder Metallicglasuren schlagen wir Ihnen vor. Schauen Sie mal rein: http://www.keramikbedarf.net/shop/index.php?cat=c143_Saisonales&#8212;Herbst-Saisonales.html &#160; &#160;</p>
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		<title>Do-it-yourself: Baukeramik</title>
		<link>https://www.keramikbedarf.net/blog/do-it-yourself-baukeramik/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jul 2013 14:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Tripp]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fassadengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kachelöfen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Unter Baukeramik versteht man die Wand- oder Mauergestaltung mit keramischen Platten oder Kacheln. Bereits im alten Ägypten verwendeten die Baumeister gebrannte Keramikkacheln zur Ausgestaltung von Königsgräbern oder Tempel. Heute stellt der Einsatz von Keramik eine baubiologisch und ökologisch sinnvolle und gestalterisch vielfältige Weise der Wohnraum- und Fassadengestaltung dar Arten der Farbgebung und Oberflächen: Hier sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Sie können mit Unterglasurfarben arbeiten (wird bei kleinformatigen Fliesenbildern häufig gemacht) , mit Glasuren oder aber auch nur mit Tonen verschiedener Brennfarbe arbeiten. Die Oberflächen können glatt sein, sie können aber auch Reliefs oder Muster einwalzen oder einritzen. Im Außenbereich auf Fassaden: Hie lassen sich z.B. großformatige Fliesenbilder, Mosaike oder – für fortgeschrittene Keramiker – auch Halbreliefs herstellen. In unseren Breiten ist es allerdings ratsam, diese frostfest auszuführen. Keramik hat grundsätzlich kein Problem mit Minusgraden. Die Schwierigkeiten fangen aber dann an, wenn zu nieder gebrannte Keramik (diese ist dann noch saugfähig und nimmt Wasser auf) feucht oder nass wird und anschließend friert. Dieses führt zu einem Abplatzen der Glasur bis hin zur Zerstörung der Keramik. Eine ordentlich ausgeführte Keramik allerdings bleibt ewig farbstabil, lässt sich leicht reinigen und überdauert Jahrhunderte. Eine frostfeste Ausführung verlangt zu allererst nach der richtigen Tonmasse. Dafür stehen Steinzeugmassen zur Auswahl, die je nach Sorte bei z.B. ab 1.230°C dicht brennen. Der Schrühbrand erfolgt dabei wie gewohnt auf niedrigere Temperaturen, nach Auftrag einer Steinzeugglasur wird der Glasurbrand dann so hoch durchgeführt, dass die Tonpartikel wie bei einem Klinkerziegel sintern und die Keramik frostsicher wird. Bei der Herstellung geht man von einem Foto der Fassade  aus, auf welches man die Gestaltung aufskizziert und vermasst. Der nächste Schritt – bei komplexeren Mustern oder Formen – die Herstellung von durchnummerierten Schablonen aus Packpapier. Hierbei ist zu beachten, dass Tonmassen über eine  Trocken- u.  Brennschwindung verfügen. Gerade bei Steinzeugbränden kann diese insgesamt schon gegen  7 – 8 % gehen. Das ergibt dann entweder die Fugenbreite, oder – falls einem das zu viel ist – muss man mit etwas Zugabe arbeiten.  Der Ton wird ausgewalzt (Profis verwenden eine sog. Plattenwalze, alle anderen walzen mit einem Tonroller von Hand), die Schablonen aufgelegt, der Umriss nachgezogen und anschließend wird die Form mit einem Töpfermesser zugeschnitten. Auf der Rückseite werden die Kacheln mit der Nummer der Schablone gekennzeichnet, damit man hinterher auch wieder alles richtig zusammensetzen kann. Die Schnittflächen können Sie jetzt mit einem Schwamm leicht abrunden. Materialverbrauch: dieser hängt natürlich von der Stärke der Kacheln ab, welche wiederum von der Kachelgröße abhängt. Als Richtwert sind Sie mit 5 – 6 % der Kachelgröße auf der sicheren Seite. Ist Ihr größtes Teil in einem Fliesenbild 30 cm, sollten Sie zwischen 15 und 18 mm dick arbeiten.  Als Richtwert können Sie von einem Tonverbrauch von 3-4 Packungen Ton / m2 ausgehen. Die Trocknung der einzelnen Kacheln sollte möglichst gleichmäßig erfolgen. Das erreicht man durch das Ablegen auf einer gut saugfähigen Unterlage (Pressspanplatte, Zeitungen) und dem losen  Darüberbreiten einer Plastikfolie und regelmäßiges Wenden an den ersten paar Tagen.  Macht man das nicht, trocknet die Oberseite der
<p><a href="https://www.keramikbedarf.net/blog/do-it-yourself-baukeramik/" class="more-link">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.keramikbedarf.net/blog/do-it-yourself-baukeramik/">Do-it-yourself: Baukeramik</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.keramikbedarf.net/blog">Keramikbedarf</a>.</p>
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