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	<title>Keramikbedarf &#187; Brennofen</title>
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		<title>Worauf achten beim Gebrauchtofenkauf?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 10:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Tripp]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Brennofen]]></category>
		<category><![CDATA[gebrauchter Keramikbrennofen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchtofen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer mit dem Töpfern beginnt, lässt seine Keramikobjekte in der Regel in einem Töpferstudio brennen oder hat anderweitig eine Möglichkeit, wo die Werke gebrannt werden. Früher oder später stellt sich jedoch aus praktischen Gründen und auch wegen der Brennkosten für viele die Frage, ob nicht die Anschaffung eines eigenen Ofens lohnt. Lässt sich diese Frage mit &#8220;JA&#8221; beantworten, hat man die Wahl zwischen einem Neugerät und einem Gebrauchtofen. Für ein Neugerät sprechen natürlich die zeitgemäße Technik und in der Regel 3 Jahre Gewährleistung. Aber es gibt am Markt auch immer wieder Gebrauchtgeräte zu interessanten Preisen. Hier ein kleiner Leitfaden, worauf Sie beim Kauf eines Gebrauchtgerätes achten sollten: 1.) Bauweise Kammeröfen sind hinsichtlich der Bauweise her höherwertiger als Toplader. Die Ummantelung ist oft hinterlüftet, wodurch Korrosion vermieden wird. Ein Nachteil ist das hohe Gewicht, was einen Transport oft sehr schwierig macht. Ein Toplader mit einem Volumen von 100 Liter wiegt unter 100 kg, ein Kammerofen gleichen Volumens knapp 300 kg. 2.) Regeltechnik Stand der Technik sind Computersteuerungen, wo Brennkurven für verschiedene Anwendungen gespeichert werden können. Diese Brennkurven bestehen bei gängigen Reglern aus einer Vorlaufzeit, der ersten Aufheizgeschwindigkeit, einer Umschalttemperatur, einer zweiten Aufheizgeschwindigkeit, der Brenntemperatur, einer Haltezeit und einer Abkühlgeschwindigkeit. Davor wurden Regelanlagen verbaut, wo man vor jedem Brand die passende Aufheizgeschwindigkeit (üblicherweise in % der Maximalleistung), die Brenntemperatur und eventuell eine Haltezeit einstellen musste.  Mit solchen Regelanlagen haben Sie weniger Komfort und weniger Einstellmöglichkeiten. Ältere Hobbyöfen (Duncan, Cromartie) haben oft sog. Kiln-Sitter Automaten verbaut. Das ist im Grunde eine mechanische Abschaltautomatik. Im Brennraum wird ein Temperaturstäbchen eingelegt (diese Stäbchen gibt es für unterschiedliche Brenntemperaturen zu kaufen), welches sich bei Erreichen der jeweiligen Brenntemperatur durchbiegt und über eine Wippe eine Klappe fallen lässt, die den Brennofen ausschaltet.  Einstellbar ist zumeist noch die Aufheizgeschwindigkeit in zwei bis drei Stufen. Diese Art der Steuerung ist eher unkomfortabel und nachdem Sie für jede Brenntemperatur ein eigenes Temperaturstäbchen benötigen (die gibt´s zumeist nur in Packungen zu 50 Stk.), sehr unflexibel. Daneben ist der Wippmechanismus korrosionsanfällig, was zu einem Blockieren und Überbrennen der Ware führen kann. 3.) Allgemeinzustand des Brennofens Beim Brand entstehen aggressive Dämpfe, die Metallteile des Ofens angreifen. Auch Edelstahl leidet darunter. Bei der Ummantelung von Topladern kann das dazu führen, dass die Isoliersteine nicht mehr fest sitzen und sich durch Erschütterungen beim Transport verschieben. Die Isoliersteine selbst sind weich und porös. Bei älteren Öfen werden die Steine bröselig (speziell beim Deckel kann das dazu führen, dass kleine Teile davon beim Brand auf das Brenngut fallen und dann in der Glasur stecken). Durch unsachgemäße Verwendung &#8211; oder beim Brand zersprungene Keramikobjekte &#8211; können Stücke aus den Isoliersteinen ausbrechen. Kleinere Defekte sind kein Problem, wenn das allerdings dazu führt, dass Heizwendeln nicht mehr an ihrem Platz sitzen und durchhängen, ist das schlecht. Glasurtropfen in Isoliersteinen (oft im Boden) lassen sich nicht entfernen und brennen sich tief ein.  4.) Funktion Ist ein Ofen als &#8220;funktionierend&#8221; angeboten, empfiehlt es sich, den Ofen kurz zu starten (1 &#8211; 2 Minuten reicht), dann denn Ofen abzuschalten und zu kontrollieren, ob
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